Sonntag, 10. Januar 2010

Insider Info 11.01.2010 - Der Zinskommentar

Insider-Info vom 11. Januar 2010 für Immobilienfinanzierer
von Baufinanzierungsmanager Dipl.-Kaufmann Markus Sulzberg



1 --- Der Zinskommentar


2009 ein spannendes Jahr – 2010 ein Jahr voller neuer Chancen

Herzlich Willkommen im neuen Jahrzehnt! Neue Chancen und Möglichkeiten liegen jetzt vor uns. Die Herausforderungen in Politik und Wirtschaft könnten gewaltiger nicht sein. Sie gehen uns alle an. Und Sie alle versuchen diese Chancen zu nutzen.

Nutzen auch Sie Ihre Chance. Denn: 2009 war nicht nur politisch und wirtschaftlich ein spannendes Jahr. Auch die Zinsentwicklung sorgte für Spannung: es ging runter, rauf und wieder runter. Und dies sollte gerade Sie als (zukünftiger) Finanzierungskunde der Banken sehr interessieren, oder?

Nach den Jahresrückblicken der letzten Wochen soll an dieser Stelle ein Zins-Jahresrückblick von baufi4you.de nicht fehlen.



Zinsentwicklung im Jahre 2009

Über 0,5% Zinsunterschied!
Das Jahr 2009 begann mit ca. 4,3%. Bereits zum Frühlingsanfang 2009 sackte das Niveau kurzzeitig auf unter 3,85% ab. Doch dies war noch nicht der Tiefstand, wie von vielen vermutet wurde. Der Zinsanstieg zurück zum Jahresanfangsniveau von 2009 entpuppte sich als sommerliches Zwischenhoch. Die Finanzkrise ließ grüßen! Doch zum so genannten Sommerloch fielen die Baugeld-Zinsen wieder rapide ab. Und auch nach der Sommerpause 2009 ging es unaufhörlich weiter nach unten. Erst im November gab es ein kurzes Aufbäumen. Doch hielt auch dies nicht lange stand. So endete schließlich das Jahr im Dezember auf dem niedrigsten Stand des Jahres 2009 mit ca. 3,65%. Damit hat sich die Ausleihe von Geld um mehr als 0,6% verbilligt.

Glauben Sie nicht den großen Finanzierungsvermittlern °,-)
Verfolgt man die Zinsnewsletter der meisten großen Anbieter, so haben diese sich zum Jahresende 2009 mit Zinssteigerungsmeldungen überschlagen. Alle warnen vor weiteren Zinsanstiegen. Alle wollen, dass Sie möglichst schnell abschließen. Doch ich sehe das anders …

Mein Ausblick für 2010
Kurzfristig: seitwärts
Mittelfristig: aufwärts
Ich glaube nicht, dass sich die Baugeldzinsen in 2010 stark verteuern werden. Meiner Einschätzung nach gibt aktuell das wirtschaftliche Umfeld kurzfristig steigende Zinsen einfach nicht her. Die Weltwirtschaft hat sich meiner Einschätzung nach noch lange nicht erholt. Griechenland ist leider ein Beispiel dafür.
Die Notenbanken stehen aus meiner Sicht vor einer fast unlösbaren Aufgabe. Bleiben Sie einerseits bei ihrer Null-Zins-Politik während die Konjunktur sich erholt, riskierten Sie einen Inflationsschub. Dieser ließe sich nur durch starke Zinserhöhungen wieder einholen. Entziehen Sie andererseits die Liquidität zu rasch während die Konjunktur doch wieder absackt, wird es zu harten Auseinandersetzungen mit der Politik kommen, die unter dem Druck des bereits bestehenden Budgetdefizits auf jeden Fall weitere Konjunkturpakete verhindern möchte.
Ungewiss bleibt, wer in 2010 das große Angebot an neuen Anleihen abnehmen wird, wenn die Notenbanken ihre Käufe am Anleihemarkt reduzieren bzw. einstellen werden. Tendenziell spricht also mittelfristig einiges für höhere langfristige Zinsen.
In 2010 wird es aus meiner Sicht immer wieder gute aber auch schlechte Nachrichten geben. Die Baugeldzinsen werden daher immer wieder schwanken. Insgesamt glaube ich trotzdem nicht an einen großen Anstieg. Noch nicht.

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Wie das geht erfahren Sie im zweiten Artikel dieses Newsletters …

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„Insgesamt standen wir dem Thema Online-Beratung anfangs eher skeptisch gegenüber. Der Kontakt zu Herrn Sulzberg hat uns diese Skepsis genommen. Wir fühlten uns von Anfang an richtig aufgehoben. Zu keinem Zeitpunkt hatten wir das Gefühl gehabt, dass seitens Herrn Sulzbergs irgendein zeitlicher Druck ausgeübt wurde. Im Gegenteil. Auf die von ihm vorgeschlagene clevere Darlehenszusammenstellung wären wir so nie gekommen. Die Beratung von Herrn Sulzberg war sehr verständlich und vertrauenswürdig. Ganz herzlichen Dank! Unbedingt nutzen und weiterempfehlen.“

Für Fragen können Sie das Kontaktformular am Ende dieses Insider-Infos nutzen.


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